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- Nach dem Erdbeben in Haiti sind Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Ein Interview mit Frithjof Schmidt, stellv. Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, über die Chancen langfristiger Entwicklung, das Engagement der USA und die Aufgabe der Bundesregierung in Haiti. mehr»
Katastrophe in Haiti erfordert umfangreiche Hilfe – - Nach dem Erbeben in Haiti sind Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen. Das "Bündnis Entwicklung Hilft" leistet akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen. Die Heinrich-Böll-Stiftung spricht den Betroffenen in Haiti ihre Solidarität aus und schließt sich dem Spendenaufruf des Bündnisses an. mehr»
Die ignorierte Expertise – - Auf dem Weltgipfel für Ernährungssicherheit Mitte November in Rom wollen sich die Regierungschefs der Welt gemeinsam dazu verpflichten, bis 2025 den Hunger abzuschaffen. Das kann nur gelingen, wenn Frauen in der Agrarpolitik künftig eine größere Rolle spielen. mehr»
Die Weltbank in der Klimafinanzierung - IWF und Weltbank als Retter in der Not? – - Weltklimarat und IWF kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Schluss: Von der Klimakrise wie auch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sind am härtesten die ärmsten Staaten und die ärmsten Bevölkerungsgruppen betroffen. mehr»
- Die geografische, politische und soziale Fragmentierung des Palästinensischen Volkes ist im Wesentlichen eine Folge des Nahostkonflikts. Diese Problematik steht im Mittelpunkt einer zweitägigen Tagung mit internationalen ExpertInnen vom 8.-9. März in Berlin. In unserem Dossier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Konferenzbeiträge. mehr»
Wie Deutschland und Japan gemeinsam die nukleare Abrüstung voranbringen können – - Welche gemeinsame Rolle können Deutschland und Japan bei der Sicherung und Stärkung des nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) spielen? Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und dem Japan Institute für International Affairs am 8. und 9. März einen japanisch-deutschen Dialog in Tokio. mehr»
Notizen von der Herzliya-Konferenz 2010 – - Die Konferenz gilt als Pulsmesser für die israelische Außen- und Sicherheitspolitik. Dieses Jahr öffnete sich das Treffen für Themen wie Klimawandel und grüne Technologien in Israel. Von den Highlights der Tagung berichtet mehr»
Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan verdient mehr Aufmerksamkeit – - In der Beratung zur Gesamtstrategie für Afghanistan am 28. Januar 2010 in London müssen die massiven Defizite des zivilen Aufbaus unbedingt mehr berücksichtigt werden. mehr»
Offener Brief afghanischer Frauen an die Abgeordneten des Bundestages – - Eine Gruppe afghanischer Aktivistinnen aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft hat sich im Afghanistan-Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Kabul getroffen, um die Situation vor Ort zu bewerten. Vor der Abstimmung des Bundestages über das ISAF Mandat in Afghanistan überreichen sie nun einen offenen Brief an deutsche Abgeordnete und rufen zum Verbleib im Land auf. mehr»
Westerwelle auf internationalem Parkett: Schwarz-gelber Zwist auch auf diesem Feld – - Der neue Außenminister ist mit sich zufrieden. Schon sind fast drei Monate verstrichen und noch ist nichts Schlimmes passiert. Das ist doch schon was mehr»
Atomwaffenfreie Welt oder atomare Anarchie – Wie kann eine atomwaffenfreie Welt erreicht werden? Wie können die Krisen um die Atom-Programme im Iran und Nordkorea gelöst werden? Wie kann das globale Abrüstungs- und Rüstungskontrollsystem gestärkt werden? Antworten findes Sie in unserem Dossier. mehr»
Weltweit hungern eine Milliarde Menschen, drei Viertel davon auf dem Land. Die globale Ernährungssituation ist ein trauriges Beispiel für langjährige politische Fehlentscheidungen. Misereor und die Heinrich-Böll-Stiftung luden am 12. Januar 2010 in ihrer gemeinsamen Konferenz dazu ein, die Regeln und Ströme des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der großen globalen Krisen (Klima-, Ernährungs- und Finanzkrise) zu überdenken und neu zu definieren. mehr»
„Die Finanzkrise geht, aber der Klimawandel bleibt“ – - Die Klimaverhandlungen in Poznan haben gezeigt, dass der Kotau von EU und Bundesregierung vor der Industrie eine Bankrotterklärung ist. Gerade jetzt ist massiver öffentlicher Widerspruch dringlicher denn je. Ein Interview mit Barbara Unmüßig. mehr»
- In den letzten Jahren sind eine Vielzahl von Multistakeholder und anderen freiwilligen Initiativen entstanden. Sie sollen die Bedingungen verbessern, unter denen Rohstoffe abgebaut werden, und das Potenzial aus den Rohstoffgewinnen für die Entwicklungsarbeit nutzen. Welche Initiativen sind am besten geeignet, die existierenden Probleme zu lösen? mehr»
Die Multiple Krise – - Eine Studie über Dynamik und Zusammenhang der Krisendimensionen, Anforderungen an politische Institutionen und Chancen progressiver Politik. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was wissen wir über den Zusammenhang verschiedener Krisen, verschiedene Lösungsansätze und was bringt uns dieses Wissen? mehr»
Die Östliche Partnerschaft der EU – - Während des Konflikts zwischen Russland und Georgien im August 2008 schlugen Bomben nahe wichtiger Pipelines ein. Im Januar 2009 ließ die Gaskrise Europa zittern. Bringt die EU-Initiative einer „Östlichen Partnerschaft“ die Wende zu mehr Energiesicherheit? mehr»
Die Globalisierungsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung – - Die beiden Kernbereiche unserer Arbeit zum Thema Globalisierung sind Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik sowie Agrarhandel und die internationale Handelspolitik. mehr»
- Barack Obama ist ein junger mitreißender Redner mit deutlichen Worten. Manch deutscher Kommentator setzt ihn metaphorisch auf die Schulbank, um die Reifeprüfung zu bestehen. Was Obama vor allem braucht, ist Zeit. mehr»
Die Kanzlerin vor dem Kongress: Großartig und ein bisschen zu glatt – - Wenn die deutsche Bundeskanzlerin eingeladen ist, vor dem US-Kongress zum ersten Mal eine Rede zu halten, dann ist das ein Ereignis. Kanzlerin Merkel hat aus dem Ereignis etwas gemacht. Dabei spricht Angela Merkel von den Rosinenbombern und Reagans Mauerrede ganz so, als wäre sie vom Westen aus dabei gewesen. Geht das? mehr»
Ausgesperrt – für Bosnien-Herzegowina und Albanien bleibt die Reisefreiheit vorerst ein Traum – - Bosnien-Herzegowina und Kosovo erfüllen nicht die strengen Anforderungen der EU für die Visaliberalisierung. Dies begünstigt die ethnische Trennung in Bosnien, weil ein Teil der Bevölkerung doppelte Staatsbürgerschaften hat und jetzt schon reisen darf. Der andere Teil, vor allem Muslime, sehen sich diskriminiert. mehr»
